Mit der Bärentraube wirksam und natürlich eine Blasenentzündung bekämpfenBärentraubenblätter

Schätzungen zufolge ist jede zweite Frau mindestens einmal im Leben von einer Blasenentzündung betroffen. Sie kann
sehr schmerzhaft sein. Wer bei den ersten Anzeichen handelt, kann die Kraft bestimmter Heilkräuter nutzen. Dazu gehören Bärentraubenblätter, die eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung entfalten. Sie stammen von der echten Bärentraube, deren botanischer Name Arctostaphylus uva ursi ist.

Die heilende Kraft der echten Bärentraube

Wer schon einmal eine Blasenentzündung hatte weiß, wie schmerzhaft sie nicht nur beim Wasserlassen sein kann. Warm halten und viel trinken sind die ersten Maßnahmen. Wird eine Blasenentzündung
nicht behandelt, kann es zu Komplikationen kommen, zum Beispiel zu einer Entzündung der Nieren oder des Nierenbeckens, die zu bleibenden Nierenschäden führen kann. Nicht immer ist es möglich,

sofort einen Arzt aufzusuchen, und nicht immer ist es erforderlich, Antibiotika einzunehmen. Eine natürliche Alternative sind Bärentraubenblätter. Sie stammen von der echten Bärentraube, die
seit dem 13. Jahrhundert als Heilpflanze bekannt ist und auch als Arctostaphylus uva ursi bezeichnet wird. Bärentraubenblätter haben eine antibakterielle Wirkung und helfen unter anderem bei ersten Anzeichen einer Blasenentzündung. Arctostaphylus uva ursi gehört zu den Heidekrautgewächsen und ist unter anderem in Mittel- und Nordeuropa beheimatet. Die echte Bärentraube ist ein immergrüner, niederliegender Strauch, der in Mooren und auf Heiden wächst. In Deutschland gehört sie zu den gefährdeten Pflanzenarten, weshalb sie auf der Roten Liste gefährdeter Arten von 1996 steht.

Bärentraubenblätter und ihre antibakterielle Wirkung

Bärentraubenblätter sind häufig zusammen mit anderen Heilpflanzen wie Goldrute,
Ackerschachtelhalm und Birkenblättern Bestandteil von Nieren- und Blasentees. Bärentraubenblätter enthalten sieben bis zwölf Prozent Phenolglykoside und insbesondere den Pflanzeninhaltsstoff
Arbutin. Er wird im Körper zu Hydrochinon umgewandelt, das eine desinfizierende Wirkung entfaltet
und das Wachstum von Bakterien hemmt. Dieser in Arctostaphylus uva ursi enthaltene Wirkstoff wird
über die Nieren und die ableitenden Harnwege ausgeschieden, wo er seine antibakterielle Wirkung entfaltet. Dadurch werden häufiger Harndrang, das Brennen beim Wasserlassen sowie mögliche Unterleibsschmerzen gelindert. Allerdings sollten Bärentraubenblätter nur über einen begrenzten
Zeitraum und nur so lange eingenommen werden, bis die Beschwerden nach einigen Tagen abklingen. Als Tee für jeden Tag eignen sich die Blätter des Arctostaphylus uva ursi nicht.

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